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Der Rechtsanwalt Karsten Sommer hat im Namen mehrerer Hauseigentümer beim Bundesverwaltungsgericht Klage gegen die Genehmigung zum Umbau des Bahnhofs Ostkreuz eingereicht. Die Klage richte sich gegen den zu erwartenden Lärm und die Erschütterungen von der Baustelle, sagte Sommer der «Berliner Zeitung» (Dienstagausgabe). Es sei äußerst befremdlich, dass die geplanten Lärmschutzwände nicht höher als zwei Meter sein sollen. Durch Erschütterungen und eine geplante Grundwasserabsenkung drohten Schäden an den Gebäuden.
Die Bahn will das Ostkreuz in den kommenden 10 Jahren für 411 Millionen Euro modernisieren.
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Quelle: „berlinonline.de“
MfG Gerd Böhmer