Hallo zusammen. Heute mal wieder ein Überblick über die Bauaktivitäten auf der Großbaustelle. Doch zuvor möchte ich mich bei Euch für die vielen Fragen im Rahmen der „Eure Fragen zur Großbaustelle Ostkreuz – Experten geben Antworten“ Aktion herzlich bedanken. Es sind über 70 Fragen eworden, die zur Zeit gesichtet, teilweise zusammengefasst und beantwortet werden. Morgen steht das nächste Treffen mit dem Team vom VBB und der Bahn an.
Zurück zu den Bauarbeiten. Die Bilder habe ich in den letzten Wochen gemacht. Jahreszeitbedingt ändert sich auf der Baustelle nicht mehr so viel, so dass ich die Bilder hier heute zusammenfasse und ich Euch die Änderungen unterhalb der Bilder beschreibe.
Mitte November ging es noch ein mal auf die Verbindungskurve der S9
An diesem Wochenende war Sperrpause bei Fern- und Regionalbahn um den südlichen Rest der Fußgängerbrücke einzubauen.
Bei bestem Wetter war die Sicht klar bis in die Innenstadt .
Zu diesem Zeitpunkt war bereits die Baustelle für Block 5 der A100-Vorleistung eingerichtet.
Blick auf die im Rohbau befindliche Fußgängerbrücke.
Auf der stadteinwärtigen Brücke der Verbindungskurve liegt bereits teilweise Schotter.
Verschalung für den Treppenabgang Markgrafendamm am südlichen Widerlager der Fußgängerbrücke.
Auch die Seitenwände wurden an diesem Wochenende gleich montiert.
Auch die Dachkonstruktion der Brücke über den Fernbahngleisen wurde errichtet.
Weiter geht es auf den künftigen Gleisen der S-Bahn von und nach Lichtenberg. Blick Richtung Lichtenberg unter der Stabbogenbrücke der S3.
Blick in die andere Richtung zum Ostkreuz. Die Gleise wurden hier bereits geschottert und der erste mal gestopft.
Weiter geht’s zum Ostkreuz. Entlang der Gleise entstehen in den nächsten Wochen und Monaten noch zahlreiche Kabelkanäle.
Blick zurück Richtung Stabbogenbrücke. Oben fährt ab August 2017 die S3 wieder in die City.
Der Bahnhof Ostkreuz ist erreicht. An dieser Weiche trifft das Gleis der S3 auf das Gleis der S-Bahn aus Lichtenberg.
Deutlicher wird es wenn man nach Osten Blickt. Links das Gleis von Erkner, rechts das Gleis von Lichtenberg.
Nun ein Blick von oben auf das Viadukt in Rummelsburg und die neue Brücker der S3 über der Karlshorster Straße. Mittlerweile ist die Brücke betoniert.
Der Blick auf die Trasse der S-Bahn von und nach Lichtenberg, die ebenfalls im August in Betrieb geht.
Blick auf das Kernstück der Umbaumaßnahmen. Mit der Stabbogenbrücke wird der Richtungsbetrieb am Ostkreuz und in Warschauer Straße erstmals möglich.
Zwischendurch hatten die Arbeiten an Block 5 der A100-Vorleistung begonnen.
Bewehrungskörbe für die Herstellung der Schlitzwände liegen bereit.
Der Schlitzwandbagger setzt für den Aushub der ersten Schlitzwand an.
Wie bereits oben erwähnt sind entlang der neuaufgebauten S-Bahngleise mittlerweile die ersten Kabelkanäle entstanden.
Am Markgrafendamm entsteht der Treppenaufgang zur Fußgängerbrücke.
Blick auf den Bahndamm der S9-Verbindungskurve, welcher gerade aufgeschüttet wird.
Die ausgerichteten neuen S-Bahngleise und der Aufbau der dazugehörigen Kabelkanäle.
Vorbereitung zum Aufschütten der S-Bahntrasse der S3.
Rechts bereits zu erkennen, die Böschung für das künftige Gleis der S3 Richtung Erkner.
Das Gleisende in der Bildmitte wird sich ca. 2018 mit dem zweiten Gleis von Lichtenberg vereinen.
Ab August 2017 geht’s von hier wieder direkt zu den Stadtbahnsteigen der S-Bahn.
Ortswechsel auf die Modersohnbrücke. Hier zu sehen der Aufbau des Planums für das nördliche Fernbahngleis.
Blick Richtung City, auch hier sind Arbeiten zum Aufbau des letzten Fernbahngleises zu erkennen.
Leider weiter kein Fortschritt am S-Bahnhof Warschauer Straße. Womöglich wird die Zuwegung in 8 Monaten auch weiterhin über die provisorische Brücke geleitet.
Und weiter geht’s an die Warschauer Straße.
Hier fallen besonders die Arbeiten für die neue Stützwand auf der Nordseite der Bahntrasse auf.
In den letzten Monaten wurde Baufreiheit geschaffen um die Trasse zu verbreitern.
Die erste Pfahlbohrmaschine für die Tiefgründungsarbeiten ist angerückt.
Die Holzpflöcke könnten den Verlauf der neuen nördlichen Stützwand markieren.
Die alte Stützwand ist bereits ordentlich in die Jahre gekommen.
Kurz vor dem Ostbahnhof, hier war einst der Bahnsteig des Wriezener Vorortbahnhofs zu Ende. Bei Thomas Krickstadt könnt Ihr eine Wanderung von 2005 ansehen.
Die Pfahlbohrmaschine hat bereits mit der Arbeit begonnen. Zwischenzeitlich ist auch eine zweite Maschine angerückt.
Zum Schluss noch ein Bild auf „Augenhöhe“. Mit dem Neubau der Stützwand wird auch endgültig die Möglichkeit verbaut die Gleise der Ostbahn auf die Stadtbahn zu führen.
Ich hoffe diese umfangreiche Zusammenfassung hat Euch wieder auf den neuesten Stand gebracht. Ich freue mich wie immer auf Eure Likes, Kommentare und Retweets.